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Straßensanierung

Sanierung bedeutender Wirtschaftswege

v.l.n.r Bürgermeister Scholte-Hagen, Stroeve und Beckhuis sowie Herr Egberink vom Bauamt Uelsen freuen sich über die Förderung (Bild GN)

v.l.n.r Bürgermeister Scholte-Hagen, Stroeve und Beckhuis sowie Herr Egberink vom Bauamt Uelsen freuen sich über die Förderung (Bild GN)

Die seit langer Zeit gewünschte Sanierung bedeutender Wirtschaftswege in den drei Gemeinden wird durch Fördermittel der EU und des Landes Niedersachsen sowie erhebliche Eigenmittel ermöglicht.

Über 12 Kilometer Wegstrecke sollen ertüchtigt werden, die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 1,6 Mio. Euro. Profitieren werden Anwohner, Landwirte, Schulbuslinien sowie Rad- und Wandertouristen.

Die beteiligten Gemeinden unterstreichen, dass diese Baumaßnahmen ohne die Förderungen nicht möglich gewesen wären.

Der Dank der Beteiligten gilt dem Landtagsabgeordneten Reinhold Hilbers für die Hilfe im Zuge der Förderung.

Schutzstreifen K40 – Radwegneubau

Neuer Radweg soll zeitnah verwirklicht werden

Es war ein Projekt, das die Verkehrsteilnehmer auf der Kreisstraße 40 zwischen Halle und Getelo überzeugte – aber nicht das zuständige Bundesministerium.

Nun sollen die roten Schutzstreifen für Radfahrer bald verschwinden. Anstelle der Schutzstreifen will der Landkreis nun bald einen Radweg in einer Länge von 7-8 km bauen. Die Planungskosten dafür in Höhe von knapp 300.000 Euro wurden vom Kreistag außerplanmäßig bereitgestellt. Allerdings braucht der Bau einige Vorlaufzeit, da unter anderem vom Landkreis etliche Hektar Land zugekauft werden müssen. Bestenfalls kann er im Jahr 2020 gebaut werden. Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf rund 3.000.000 Euro.

Die vielen Fahrradtouristen und vor allen Dingen die Bürger der Gemeinde Halle freuen sich darauf, dass dieses Projekt doch recht zeitnah Wirklichkeit wird.

Zweiter Teilabschnitt abgeschlossen

Sanierungsmaßnahme Radweg Uelsen – Getelo

Nachdem im letzten Jahr durch ein gemeinsames Gespräch der Bürgermeister Hajo Bosch, Lukas Scholte-Hagen und des Kreistagsabgeordneten Johann Schüürmann mit Vertretern des Landkreises erreicht wurde, dass ein Teilbereich des Radweges zwischen Getelo und Uelsen für rund 100.000 € ausgebaut werden konnte, ist nunmehr ein zweites großes Teilstück der ehemaligen "Holperpiste" saniert worden.

Radweg Uelsen - Getelo

Sanierungsmaßnahme Radweg Uelsen-Getelo

Vom Ortsausgang Getelo bis zum Holthuiser Weg wurden die Pflastersteine des viel befahrenen Radweges durch eine neue Asphaltschicht ersetzt. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass final auch das letzte Teilstück bis zur Straße "Zum Erholungspark" in Uelsen ausgebaut wird.

Parkplatz im Uelser Holt

Parkplatz an der K22 wird wieder Fahrradrastplatz

Parkplatz im Uelser Holt

Parkplatz an der K22 wird wieder Fahrradrastplatz

Der Radweg an der K22 von Uelsen Richtung Haftenkamp erfreut sich bei Radfahrern großer Beliebtheit.

Seit längerer Zeit ist der Rastplatz an dieser K22 im Bereich des Uelser Holt durch Baken abgesperrt und für Radfahrer nicht zugänglich, da er als Lagerplatz der Kreisstraßenmeisterei genutzt wird.

Nach einem Gespräch mit der zuständigen Behörde in Nordhorn wird der obere Bereich, in dem es auch eine Sitzgelegenheit für Radfahrer gibt, wieder hergerichtet und für den Radtourismus zur Verfügung gestellt.

Um den PKW-Verkehr fernzuhalten, werden Schranken aufgestellt, die ein Umfahren mit dem Rad ermöglichen.

Erste Sanierungsmaßnahmen

Radweg Uelsen – Getelo

Der Radweg zwischen Uelsen und Getelo gleicht einer Holperpiste. Einige Pflastersteine haben sich abgesenkt, andere wurden vom Wurzelwerk der Bäume hochgedrückt.

In einem gemeinsamen Gespräch mit dem Landkreis konnten Bürgermeister Lukas Scholte-Hagen, Bürgermeister Hajo Bosch und der Kreistagsabgeordnete Johann Schüürmann erreichen, dass 100.000 Euro für erste Sanierungsmaßnahmen bereitgestellt werden.

So soll zunächst der Radweg im Dorfkern von Getelo auf einer Länge von ca. 500m mit einer neuen Asphaltdecke versehen werden. Die Maßnahme soll noch in diesem Jahr durchgeführt werden. Der Rest des Radweges soll von den Mitarbeitern der Kreisstraßenmeisterei vorerst provisorisch instand gesetzt werden.

Im Rahmen der Haushaltsberatungen des Landkreises für das Jahr 2018 wird Kreistagsabgeordnete Johann Schüürmann sich dafür einsetzen, dass weitere Mittel für den Restausbau des Radweges im Kreishaushalt bereitgestellt werden.